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3 September Geisberghock Unterhaltung und Bewirtung bei Fischerkleidung
14. Oktober 2017
Liebes Mitglied,…
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Gasthaus Krone Schweighausen
21. Mai 2017
Wir wanderen…
Meckerbox
Meckerbox
kopfkino
Wird Zeit, dass hier mal einer meckert hay
Königshocker
Auf unsere neue Homepage ein dreifach kräftiges Meckere-Mäh, Meckere-Mäh, Meckere-Mäh, Geise-Deckel, Geise-Deckel, Geise-Deckel, Narri-Narro, Narri-Narro, Narri-Narro.
Anonymous1016
Altkugelschrieber
Anonymous1016
Altkugelschriebr bedankt sich für die sehr große und wertschätzende Anteilnahme am Tode meiner Frau und danke für Euer Verständnis. Ich wünsche Euch trotzdem ä glückselige Fasent 2017.
Anonymous1277
Narrenbaumstellen im häs????
Anonymous1299
Nette neue Homepage. Ihr hattet als eine der wenigen NZ eine sehr gut gepflegte Galerie, nun sind alle alten Bilder weg, sehr schade please
Anonymous1348
Eben ! ! ! wo sin dänn d´ Bilder cool devil
Anonymous1564
Bilder werden wieder eingepflegt. Ist nur ein ganze Menge deshalb die Verzögerung. Da unser Berg un Tal im Vordergrund steht, habt ihr sicher Verständnis wenn die Bilder erst nach unserem Jubiläum aktuell sind.
Anonymous1564
Danke für euer Verständnissmile
Anonymous1718
Hallo ihr smile hätte mal eine frage darf man am samstag mit 17 und einer begleitperson auch überall rein ? natürlich mit den formularen bitte m antwort danke smile
Zero Marxxx
Solange du dich bei deiner Begleitperson aufhältst darfst du überall rein. Ohne Befleitperson geht nach 0.00 Uhr nix mehr.cool
Zero Marxxx
Grundsätzlich ist der Einlass ins Narrendorf ab 16 Jahren gestattet. Nach 12 in Begleitung eines Erziehungsberechtigten. Freund, Freundin, Tante und Onkel sind nicht erziehungsberechtigt.
Anonymous1778
Hallo Ihr fleissigen Geislein,
Anonymous1778
Heute, Morgen und am Donnerstag ist ab 20Uhr Aufbau. Freitag geht es ab 9.00Uhr los. Es wäre toll wenn wir genauso viele Geislein zusammen bekommen wie die letzten Male. Jeder und Jede helfende Hand ist wichtig. Umso schneller sind wir fertig.
Anonymous1784
Ergänzung Aufbau: Im Schützenkeller wird am Mittwoch 19 Uhr aufgebaut.
Anonymous1856
das bedeutet das ich meine freundin 17 auch nicht mit schriftlicher erlaubniss und ausweis kopie der eltern nicht länger als 12 bleiben darf auch wenn ich die erlaubniss hab oder ? schon mal vielen dank im voraus smile
Zero Marxxx
Das ist richtig.
Anonymous2771
hallocool
Blächschränzer
Hey Liebe Geisse...
Blächschränzer
Merci!
Blächschränzer
Vielen Dank für die Gastfreundschaft am Berg un Tal 2017. Hat uns sehr gefreut und war wieder ein tolles Erlebnis. Auf die nächsten 50 Jahre. Bis dann wissen wir auch wi die Meckerbox funktioniert.geek
Anonymous4432
Es war einmal.... so fangen bekanntlich alle Märchen an. Dies hier ist aber kein Märchen, sondern ein wahre Begebenheit anno domini 2017. Am Samstag, den 11.2. irrten 4 Welschensteinacher + 2 Steinacher junge Heranwachsende über das Festgelände beim Müllermicheli-Ball in Mühlenbach. Sehr fürsorglich (Bravo) wurden sie von einem Zunftmitglied angesprochen, wie sie heimkämen. Die jungen Leut
Anonymous4432
(weiter geht´s). Die Jungs wussten es nicht und wurden spontan zur Mitfahrt in eurem Bus eingeladen. Für die Heimfahrt wurde ihnen jeweils 10,00 € abgeknöpft. Nicht nur bei Schülern sondern auch bei allen Staatsbürgern würde die deutsche Gesetzgebung auf "Wucher " entscheiden. Ich sag nicht Wucher, sondern schlichtweg Sauerei. Das haben eure "Oberen" toll gemacht, zumal der Bus ja ehe fuhr
Anonymous4432
(nochmal weiter) und ihr wohl gut Platz hattet und die Jungs - wie gesagt sehr fürsorglich- zur Heimfahrt eingeladen wurden. Ich sag nur: "Schämt euch". Damit ich in eurer Meckerbox nicht nur als Anonymus auftauche:
Anonymous4432
Diskussion, Gelderstattung, (sinnlose) Rechtfertigungen an: jklausmann1@ web.de. Ansonsten eine glücksselige Fasent und keine weiteren Narren, die eurer Hilfe in Anspruch nehmen wollen.
Anonymous4478
Wenn das stimmt, dann haben sich die Geisen da einen enormen Fauxpas geleistet...
Anonymous6331
Erinnerung: Geisenmeckerer meldet Euch für den Ausflug an....cool
Anonymous6461 FR Paris, FR
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Fasentbilder
Berg un Tal

Ein starkes Bündnis: “Berg un Tal”

Im Herbst 1984 hatten wir Geisenmeckerer die umliegenden befreundeten Narrenzünfte aus Dörlinbach, Ettenheimmünster, Mühlenbach, Wagenstadt und Welschensteinach zu einer Gesprächsrunde ins Gasthaus Sonne eingeladen.
Unsere Idee war, eine sich gegenseitig unterstützende Freundschaftsvereinigung zu gründen, welche sich alljährlich zu einem Veranstaltungswochenende in sich abwechselndem Ort zusammenfindet.
Gesagt - getan, alle fünf Zünfte stimmten unserem Vorschlag zu und bereits 1985 fand das damals genannte Sechser-Treffen in Mühlenbach statt. Nach Beendigung der ersten Runde schieden Mühlenbach und Welschensteinach zu unserem Bedauern aus. Ersatz war mit Heimbach und Weisweil jedoch schnell gefunden. Eine "Wander-Narrenkette" hat jeweils die "amtierende Zunft" zu tragen und wird am Zunftabend feierlich vom Vorveranstalter überreicht.

Logo Berg un Tal
Chronik

Wie alles begann


Das Gelände von Schweighausen wurde zu früheren Zeiten als Weideplatz benutzt und nach und nach besiedelt. Die Namensgebung ist daher einfach nachvollziehbar: Schweighausen, zunächst in verschiedenen Schreibformen wie "Swechhusen" überliefert, bedeutet nichts anderes als "Schweige" die Weide und "Hausen" die Ansiedlung.
Der Geisberg selbst, früher nur als ungerodete Geröllhalde, letztlich soll der Geisberg zu Urzeiten mal ein Vulkan gewesen sein, was Vulkangestein beweisen will, diente den Taglöhnern Anfang des 20. Jahrhunderts als Weide für ihre Geisen. Die Geis war zu damaliger Zeit, sozusagen die "Kuh" der kleinen Leute. Eine damalige Überlieferung besagt: Die Geisen meckerten ungestraft gegen jeden, der gerade etwas zu sagen hatte.

1. Auftritt 1977
Diese alte Sitte stieg im Winter 1976/77 zwei gebürtigen Geisbergern in die Köpfe. In närrischem Sinne sollte dieser Brauch wieder zur Fasents-Zit aufleben. Ein Narrenhäs, einer verwitterten Berggeis nachempfunden, nahm Form und Farbe an und wurde in eigener Schneiderwerkstatt auf dem Geisberg gefertigt. Nach dieser Idee der Brüder Adolf und Roland Fischer entstanden so die Geisberger Geisenmeckerer zur Fasent 1977. Nahezu 40 "Geisen" kamen zum Fasentumzug am 22. Februar ins Bergdorf hinunter und meckerten ein jeden an. Der damalige Initiator, der die "Schweighusemer Fasent" wieder neu entflammen ließ, Hermann Ohnemus - leider bereits im Dezember 1986 allzu früh verstorben - hatte seine helle Freude mit der neuen Narrengruppe.

Im Gründungsjahr waren zunächst eigentlich nur Betriebsangehörige der heutigen Fischerkleidung sowie einige Nachbarn und Familienangehörige der Mitarbeiter unter den Hästrägern zu finden. Doch schon ein Jahr danach kamen zahlreiche Interessenten hinzu und die ersten auswärtigen Umzüge in Biberach und in Reichenbach wurden mit 70! Hästrägern besucht. Auch der Musikverein hatte sich närrisch eingekleidet und besuchte zusammen mit den Geisenmeckerern diese Umzüge.
de’ Geise-Schninder
Besonders beeindruckend, im Jahre 1978, der "GeiseSchninder", der auf dem fahrenden Wagen die nächsten Häser schneiderte. Das Leben dieser damaligen Gruppe war von der Eigeninitiative jedes einzelnen abhängig. Einnahmen gab es zu dieser Zeit noch keine - die anfallenden Buskosten wurden von den Mitfahrern selbst bestritten.

Im Jahre 1979 war dann klar, dass aus der "Idee" ein "Verein" werden sollte. Die Gründungsversammlung mit dem Geburtshelfer Rainer Horst aus Denzlingen, als Pate des neuen Vereins, beschloss den eingetragenen Verein. Zur Feier der offiziellen Vereinsgründung wurde am 16. Februar 80 erstmals zu einem eigenen Zunftabend in das Gasthaus Krone eingeladen.
Neue Mitglieder mussten sich hierbei einem sogenannten "geisischen Prüfverfahren" unterziehen, was aber religiös zu sehr mit der Kindstaufe verwandt war und somit wurde diese Zeremonie wieder fallengelassen.

Fortan wurden aber alljährlich eigene Zunftabende mit närrischem Programm veranstaltet, zunächst in der "Krone", dann im "Schützenkeller" und seit 1985 in der damaligen Turn- und Festhalle und heutigen Bergdorfhalle. Bereits nach nur fünf Jahren, seit dem Bestehen, waren die Geisenmeckerer auf über 100 aktive Hästräger angewachsen und häufig mit 60 bis 70 Aktiven bei auswärtigen Umzügen unterwegs. Seit der Gründung darf sich die Zunft zur starken Gemeinschaft innerhalb des Bergdorfes zählen. Gemeinsame Unternehmungen werden mitgetragen und für das Bergdorffest wurde eigens eine Festhütte durch Richard Ohnemus erbaut.

Die Narrenzunft Schweighausen verknüpft traditionell die Fasenteröffnung am 11.11. mit der Jahreshauptversammlung des zurückliegenden Geschäftsjahres, welches am 31. Oktober endet. Jedes Mitglied und jeder Gast in der wechselnden Gaststätte Krone oder Sonne bekommt zum Abschluß eine Narrensuppe gereicht; der Zeremonienmeister verliest die närrischen 11 Gebote, der Oberzunftmeister eröffnet die neue Kampagne und entfacht das Narrenlicht.

In Würdigung der besonderen Verdienste wurde Hermann Zehnle am 11. November 2001 die erste Ehrenmitgliedschaft in der Vereinsgeschichte zuerkannt. Er war seit der Gründung im Jahre 1977, ununterbrochen 24 Jahre, als Zunftmeister mit Leib und Seele für die “Schweighusemer Fasent” tätig und wurde zum “Ehrenzunftmeister” ernannt.

Im Jahre 2002 feierten die Geisberger Geisenmeckerer ihr 25-jähriges Jubiläum mit einem dreitägigen Narrentreffen. Während des närrischen Gastspiels im Bergdorf Schweighausen waren insgesamt 60 Zünfte in das Schuttertal zu Besuch gekommen. Allen voran gingen die Geisenballettgruppe, die Zunfträte, die Baumstellergruppe, die Narrenpolizisten und die Geisenmeckerer selbst. Nicht fehlen darf an großen Umzügen die “Zunftgeis Susi”, der Geisenwagen, der Graf vom Monte Ciego und letzlich der Musikverein, der die Geisenmeckerer bei Berg un Tal-Treffen gerne musikalisch unterstützt.

Nachdem sich der seit Gründung im Jahre 1977 amtierende Vorsitzende Adolf Fischer in der Jahreshauptversammlung am 11.11.2003 nicht mehr zur Wahl stellte, folgten seinem Beispiel einige ältere Zunftratskollegen. Ein Generationswechsel war somit bei den Geisenmeckerern angesagt. In die Fußstapfen seines Vaters trat Jan Fischer und wurde von der Mitgliederversammlung einstimmig als neuer Oberzunftmeister gewählt. Das Durchschnittsalter des gesamten Zunftrates sank von 45 auf 29 Jahre oder anders ausgedrückt, der Zunftrat verjüngte sich um 218 Jahre.

Auf Anraten des Zunftratskollegiums wurde der Vereinsgründer Adolf Fischer nach seinem Ausscheiden nach 26-jähriger Amtszeit als erster Vorsitzender zum "Ehrenoberzunftmeister" ernannt. Nach 22-jähriger Tätigkeit als Zunftrat wurde Horst Pärschke ebenfalls in den Ehrenstand gehoben. Beiden wurde unter großem Beifall der Mitglieder bestätigt, "mit Leib und Seele für die Schweighusemer Fasent" tätig gewesen zu sein.
Rund um's Jahr

Zunftrat

Oberzunftmeister:
Jan Fischer
Hallenstraße 21
77978 Schuttertal
Tel.: 0 78 26 / 96 67 - 29
Fax: 0 78 26 / 96 67 - 99
vorstand@geisenmeckerer.de

 

Zunftmeister:
Guido Mücke

Schatzmeister:
Markus Schindler
webmaster@geisenmeckerer.de

 

Zeremonienmeister:
Markus Kuhn

Zunftschreiber:
Frank Zehnle
zunftrat@geisenmeckerer.de

Ballettleitung:
Marie-Christin Fernholz / Anna-Sophie Fischer

Zunfträte:
Franz Zehnle / Carmen Schindler /
Roland Fischer / Alexander Ohnemus & Johanna Zehnle